


PLEYEL MUSEUM
UNSER MUSEUM –
ein Ort lebendiger Erinnerung
ein Ort lebendiger Erinnerung
Im Pleyel Museum in Ruppersthal begegnet man dem musikalischen Erbe Ignaz Joseph Pleyels in unmittelbarer Nähe. In der ehemaligen Volksschule des Dorfes – jenem Haus, in dem einst sein Vater als Lehrer wirkte – wird die Geschichte des Komponisten auf berührende Weise lebendig.
Besonderes Glanzstück der Sammlung ist ein Originalinstrument aus Pleyels eigener Produktion:
Der prachtvolle Hammerflügel Opus 1614. Er lässt erahnen, mit welcher handwerklichen Präzision und klanglichen Vision Pleyel seine Instrumente schuf.
So wird das Museum zu einem stillen Erinnerungsort, an dem Musikgeschichte nicht nur erzählt, sondern spürbar wird – dort, wo Pleyels Wurzeln liegen und sein Weg begann.
Aber wie wurde dieses Gebäude, das ab 1894 keine offizielle Schule mehr war, zum Museum?

Die Zeit im 2. Weltkrieg
Noch während des 2. Weltkrieges diente das Schulgebäude den Besatzungstruppen für ihre Zwecke; die beliebte und verdiente Chorleiterin Frau Margarete Mayer wohnte hier, ja sogar ein Friseur bot einige Zeit in diesen desolaten Räumen seine Dienste an. Schließlich waren noch im kleineren Nebenraum Utensilien der Friedhofsverwaltung deponiert.
1995
1995 erfolgte die übertragung dieses alten Schulhaus auf unbestimmte Zeit an den Ignaz Pleyel Theaterverein Rupperstbal 1908 (IPT) gegen eine jährliche Miete von 10,- ATS. Im Jahre 1996 wurde das Objekt dann von der Gemeinde unter Bgm. Josef Erber der Internationalen Ignaz J. Pleyel Gesellschaft (IPG) geschenkt.
16. Juni 1996
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, bestürzt ob des desolaten Zustandes des historischen Schulgebäudes, sagte am 16. Juni 1996 in Ruppersthal bei der Pleyel- CD-Präsentation Soforthilfe zu. Die Niederösterreichische Bauinnung, – vertreten durch Bauinnungsmeister Ing. Manfred Schuster mit dem Lehrbauhof Schloss Haindorf-, konnten für die Revitalisierungsarbeiten gewonnen werden.
30. September 1996
Am 30. September 1996 erfolgte der Baubeginn. Nach rund 2700 Arbeitsstunden mit ca. 1,9 Mio. ATS Kostenaufwand konnte Ende August 1998 die Gedenkstätte fertig gestellt werden. Die Arbeit hat sich gelohnt; mit Stolz wird nun nach der Eröffnung durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und der Segnung durch Pfarrer GR George Buis das einzige Pleyel-Museum österreichs der öffentlichkeit präsentiert.
BESONDERES IM MUSEUM
Unsere Original-Pleyel-Instrumente
DIE ENTSTEHUNGS-GESCHICHTE IM DETAIL
Die Entstehungsgeschichte zeigt, wie aus dem Geburtshaus Pleyels das heutige Museum wurde und mit welchen Hürden und Meilensteinen dieser Weg gepflastert war.
Bespoke Design
Creating spaces that enhance the human experience
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PLEYEL ERLEBEN
KULTUR. VIELFALT.
INSPIRATION.
Musik verbindet.
Ob Konzert oder Matinee, Museumsbesuch oder kulinarisches Erlebnis – entdecken Sie die vielen Facetten von Pleyel.
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Hunderte inspirierende Werke.
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SINFONIEN
Über 70 Sinfonien, die in ganz Europa gefeiert wurden.

KLAVIERWERKE
Von Sonaten bis zu Variationen – virtuos.

KAMMERMUSIK
Streichquartette, Sonaten und Triosonaten voller Ausdruck.

GEISTLICHE WERKE
Messen, Requien und mehr – von tiefer Spiritualität geprägt.

















